Die Kältereiztherapie – oder Kryotherapie – wirkt sowohl bei akuten Verletzungen oder nach Operationen als auch bei langwierigen Beschwerden wie dem Tennisellbogen, Fersensporn oder bei Achillessehnenreizungen.
Bei der Kryotherapie wird flüssiges, -78°C kaltes Kohlendioxid mit Hochdruck und lasergesteuert auf die Haut aufgesprüht, welche innerhalb von 30 Sekunden auf 2 bis 4°C abkühlt. Die Blutgefäße weiten sich und die Lymphtätigkeit wird aktiviert, wodurch Entzündungsstoffe aus dem betroffenen Gebiet ausgeschwemmt werden.
Die Behandlung dauert lediglich ein bis zwei Minuten, sie fühlt sich trotz der extrem tiefen Temperaturen angenehm an, da eine trockene Kälte erzeugt wird. Unmittelbar lassen Schmerzen nach, gehen Schwellungen und Entzündungen zurück und wird die Muskulatur gelockert.