Die Hochtontherapie arbeitet mit bioelektrischen Tonsignalen, die im Frequenzbereich zwischen 4400 und 12300 Hertz liegen. Sie erzeugen Milieuveränderungen im Gewebe und führen zu einer Stoffwechselanregung und Schmerzhemmung, die über den Behandlungszeitraum hinaus andauert.
Die Hochtontherapie hemmt Schmerzimpulse bei chronischen und akuten Zuständen und hilft damit Schmerzmittel einzusparen. Als Alternative zu anderen Behandlungen ist die Hochtontherapie in der Lage, Schmerzen durch eine rasche Entsäuerung des Bindegewebes zu vermindern oder völlig zu beseitigen.
Neben schmerzhaften Veränderungen des Bewegungsapparates gehört auch der Tinnitus (Ohrrauschen) zu den Erkrankungen, die mit der Hochtontherapie erfolgreich behandelt werden können.